Race Report - MXGP of Sardegna, Riola-Sardo

Monster Energy Yamaha Factory Pilot Jeremy Seewer kehrte beim MXGP of Sardegna in Riola-Sardo beherzt in die Top-Fünf zurück.


Die sommerlichen Temperaturen auf Sardinien, kombiniert mit einer körperlich anspruchsvollen Tiefsandpiste, waren bei brütender Hitze der ultimative Test für Mensch und Maschine.



ERSTES RENNEN: Seewer bestätigte, was ein guter Start bewirken kann, und pilotierte seine YZ450FM zu einem unglaublichen Start und kämpfte sich auf Platz 4 nach vorne.


Seewer, der immer noch mit den Auswirkungen des Epstein-Barr-Virus kämpft, konnte nicht 100% geben, doch seine körperliche Verfassung hat sich im Vergleich zur letzten Runde in der Türkei deutlich verbessert. Die «91» versuchte, seinen Platz zu verteidigen, musste dann aber einen Platz an Febvre abtreten. In der letzten Runde schnitt ihm Bogers in einer Kurve den Weg ab und überholte ihn. Seewer überquerte die Ziellinie dann auf Platz 6.



ZWEITES RENNEN: Beim zweiten Rennen des Tages kam Seewer auf dem 11.Platz aus der 1.Kurve. Es gelang ihm dann einige Plätze gut zu machen. Er kämpfte sich tapfer auf den 5.Platz vor.



PLATZIERUNG: Seewer belegte den 5.Rang im Tagesklassement und Platz 6 in der MXGP Gesamtwertung mit 280 Punkten.


NÄCHSTER EVENT: Jeremy Seewer wird die diesjährige Ausgabe des MXON in Mantova leider verpassen, da er sich auf seine Gesundheit konzentrieren möchte.

Wir werden Seewer beim nächsten MXGP of Germany in Teutschenthal wiedersehen und mit ihm mitf iebern können.



AFTER RACE TALK: «Die Türkei war ein Tiefpunkt für mich, aber aus irgendeinem Grund ging es danach wieder aufwärts. Ich habe nichts Verrücktes gemacht, ich habe einfach ein paar neue Dinge ausprobiert, und danach wurde es immer besser. Vor diesem Rennen habe ich es geschafft, zwei Tage lang zu fahren, was ich vor der Türkei nicht geschafft hatte, somit zeigt sich eine gewisse Verbesserung. Ich bin immer noch nicht da, wo ich sein möchte oder so fit, wie ich sein sollte, aber die heutigen Ergebnisse zeigen, dass ich trotz der Krankheit nicht zu weit weg bin. Ich bin zuversichtlich, dass wir den Virus aus meinem Körper bekämpfen können, und wir werden sehen, wie ich mich nächste Woche von diesem Rennen erholen werde, denn es war eines der härtesten der Saison mit der Hitze und der Strecke. Ich freue mich auf zwei weitere solide Wochen und hoffe, dass es mir in Teutschenthal wieder besser gehen wird."



Monster Energy Yamaha Factory MXGP`s Jeremy Seewer made a spirited return to the top-five at the MXGO of Sardegna in Riola-Sardo.



Dealing with stifling hot temperatures, the summery climes of Sardinia paired with a physically demanding deep sand track was the ultimate test of man and machine.


RACE ONE: Confirming what a good start can do, Seewer powered his YZ450FM to an incredible start and battled upfront for 4th place. Seewer still battling the effects of Epstein Barr Virus, Seewer was restricted to how hard he could push but still awa big improvement in his physical condition compared to

how he felt at the previous round in Turkey.


The 91 tried to defend his place but then had to give up a place to Febvre. On the last lap Bogers cut him off in a corner. Seewer then crossed the finish line in 6th place.



RACE TWO: In the second race of the day, Seewer came out of turn 1 in 11th position. He then managed to make up a few places. He fought his way bravely to 5th place.



STANDINGS: Seewer finished 5th in the daily standings and 6th overall. In the MXGP overall standings with 280 points.



NEXT EVENT: Jeremy Seewer will, unfortunately, miss this years’ edition of MXoN in Mantova as he concentrates on making a return to good health.

We will be able to meet Seewer again at the next MXGP of Germany in Teutschenthal and cheer along with him.



AFTER RACE TALK: “Turkey was super low for me, but for some reason, after that, things have started improving. I didn’t do anything crazy, I just tried some new things and then after that, things started to improve. Before this race, I managed to do two days of riding, which I couldn’t do before Turkey, so there is some improvement. I am still not where I want to be or as sharp as I should be, but today's results show that I am not too far off even with this sickness. I am feeling positive we can fight this virus out of my body, and we will see how I feel next week recovering from this race as it was one of the toughest of the season with the heat and the track. I’m looking forward to another solid two weeks and hopefully will be better again in Teutschenthal.”





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