RACE REPORT - MXGP of Italy, Mantova

Jeremy Seewer bewies, dass er den Speed hat, ganz vorne mit dabei zu sein. Leider wurde sein Ergebnis durch Stürze in beiden Rennen eingeschränkt. Nichtsdestotrotz schaffte er es auf den fünften Gesamtrang.


ERSTES RENNEN: Alle drei Monster Energy Yamaha Factory MXGP-Piloten nutzten die gesamte Leistung und das Drehmoment ihrer YZ450FM und legten im ersten Rennen des Tages grandiose Starts hin. Seewer verpasste den Hole Shot knapp und kam als 3.Platzierter aus der ersten Kurve. Jeremy war der bestplatzierte Yamaha Pilot, gefolgt von Coldenhoff und Renaux auf den Plätzen vier und fünf.


Leider passierte Seewer einen kleinen Fehler und er stürzte in der 2.Runde und wurde so auf den 8.Platz zurückgeworfen.


Die Nr.91 lieferte eine tolle Aufholjagt und überquerte die Ziellinie als 4.Platzierter.


ZWEITES RENNEN: Seewer zeigt einen weiteren tollen Start und kam sehr gut aus dem Gatter. Gleich zu Beginn liefert er sich ein Battle mit Gaiser. Leider verlor Jeremy die Führung, als ihm in einer Kurve das Vorderrad wegrutschte und er kurz zu Boden ging. Leider stand das Glück nicht ganz auf Jeremys Seite. Nach 22 Minuten stürzt er nochmals in der selben Kurve und nahm als 10.Platzierter das Rennen wieder auf. Jeremy konnte einige Plätze gut machen und kam an 5ter Stelle über die Ziellinie.


PLATZIERUNG: Seewer liegt mit 3 Punkten Rückstand auf seinen Teamkollegen, Renaux an vierter Stelle in der MXGP Gesamtwertung.


NÄCHSTER EVENT:

Die nächste Runde der FIM Motocross-Weltmeisterschaft findet am Wochenende des 20. März in Villa La Angostura, Argentinien, statt.



AFTER RACE TALK: "Eigentlich fühle ich mich mit allem sehr gut, aber ich konnte es an diesem Wochenende einfach nicht umsetzen. Ich habe ein paar dumme Fehler gemacht, aber das ist Mantova, viele Unebenheiten und das fehlerfreie Fahren ist auf diesem Niveau nicht immer einfach. Das Positive ist, dass ich in beiden Rennen am Start ganz vorne war, aber es zweimal mit kleinen Fehlern vermasselt habe. Auf dieser Strecke ist es schwierig, wieder an die Spitze heranzukommen, und ich habe es gut geschafft, so viele Fahrer zu überholen. Es ist ziemlich frustrierend, aber die Saison ist lang und ich bin immer noch im Spiel, das ist das Wichtigste."


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