Race Report Holland


Bereits zum dritten Jahr in Folge reiste Jeremy Seewer vergangenes Wochenende zum TT Circuit nach Assen in den Niederlanden, wo die vorletzte Runde der Weltmeisterschaft anstand. Da die künstlich angelegte Sandstrecke nicht einer gewöhnlichen Sandstrecke gleich kommt, war es für Jeremy besonders schwierig, ein passendes Setup für das Wochenende zu finden. Der Samstag verlief dementsprechend durchwachsen und ein 16. Platz im Zeittraining zeigte, dass er sich nicht wirklich wohl fühlte. Mit einem optimierten Fahrwerk ging es am Samstag Nachmittag in das Qualifikationsrennen, wo er sich im Ziel auf Platz 11 wiederfand. Zwar zeigt auch dieses Ergebnis nicht sein volles Potential, allerdings bedeutet die 11. Ausgangsposition eine solider Startplatz für die Rennläufe am Sonntag.

Mit einem schlechtem Start im ersten Lauf kämpfte sich Jeremy von Platz 14 in der ersten Runde aus nach vorne. Zwei Stürze im tiefen Sand von Assen erschwerten seine Aufholjagd, sodass Jeremy die Zielflagge nur als 11. sah. Auch der Start des zweiten Wertungslaufes lief schlecht, allerdings konnte er sich schnell nach vorne Kämpfen und sich auf Rang 9 einordnen. Zu diesem Zeitpunkt allerdings hatte er den Anschluss auf die vorderen Piloten verloren und somit waren die Chancen auf eine bessere Platzierung sehr gering. Im Gesamtklassement bedeutete dieses durchwachsene Wochenende den 10. Rang und mit 445 Punkten den 8. Meisterschaftsrang.

Jeremy: Ich bin froh, dass Assen hinter uns liegt, nachdem die letzten zwei Jahre auch schon sehr mühsam für mich waren. Der Sand ist einfach ganz anders, als ich es eigentlich gewohnt bin und deshalb hatten wir auch Probleme, ein passendes Setup für meine YZ450F zu finden. Der 10.. Gesamtrang ist nicht das, was ich mir als Ziel gesetzt hatte, aber ich versuche positiv zu bleiben und mich auf den letzten GP in Imola, sowie das MXoN vorzubereiten.

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