Race Report Frankreich


Bereits die zweite Halbzeit der MXGP- Serie ist angebrochen und am vergangenen Wochenende bot die Rennstrecke St.Jean d’Angely eine fantastische Kulisse für die Piloten und angereisten 37,500 Fans. Nach dem soliden Auftritt in Matterley Basin wollte Jeremy endlich ein pechfreies Wochenende absolvieren, was ihm auf einer seiner Lieblingsstrecken auch gelang. Bereits im Qualifignrace zeigte Jeremy, dass er trotz anspruchsvollen und rutschigen Bedingungen seine YZ450F unter Kontrolle hatte und kämpfte sich von Platz 12 in der Opening-Lap bis auf Platz 7 nach vorne. Spannende Zweikämpfe brachten die anwesenden Zuschauer auf Hochtouren und feuerten den Schweizer Rookie an, bis er schlussendlich auf Rang 7 die Zielflagge sah.

Als 7. durfte JS91 dann am Sonntag seine YZ450F am Startgatter platzieren. Die starken Regenschauer in der Nacht zuvor weichten die am Hang gelegene Strecke sehr auf und forderten von den Piloten alles ab. Zu Beginn des ersten Laufs konnte Jeremy sich in den Top 5 einreihen, wessen Platz er über eine lange Distanz hinweg gegen hochkarätige Namen verteidigen konnte. Seinen Speed und Kondition bescherten ihm im Ziel einen hervorragenden 6. Rang, was ein beeindruckendes Ergebnis für den Rookie ist. Auch in Lauf 2 behauptete sich Jeremy lange Zeit auf Platz 6, ehe er sich gegen Rennende dem Speed der Topfahrer nicht mehr wehren konnte und die Ziellinie als 8. überquerte. Im Gesamtergebnis bedeutete dies ebenfalls den positiven 8. Rang und in der WM-Rangliste steht Jeremy auf einer hervorragenden 8. Position.

Jeremy: Am Samstag hatte ich einiges an Arbeit, ein passendes Set-up für die neue Strecke zu finden. Zum Qualirace startete ich dann mit den passenden Einstellungen und zeigte eine gute Performance. Am Sonntag gelangen mir beide Starts und ich konnte von Anfang an mit den Top-Jungs mitfahren. Das war das erste mal dieses Jahr, wo ich so weit vorne mitfahren konnte, was allerdings sehr intensiv war. An diesen hohen Speed muss ich mich noch gewöhnen. Ich habe ein paar Positionen im Laufe des Rennens verloren, aber im Moment will ich unfallfrei bleiben und keine unnötigen Risiken eingehen. Mit meinem Fahren war ich dieses Wochenende im Gesamten sehr zufrieden.

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