Seewer in Assen auf dem Podium


Jeremy Seewer setzt seine RM-Z250 auf das dritte Treppchen, dies trotz den extrem schwierigen Bedingungen in Holland. Mit einem 5 und 2 Resultat sichert sich Seewer den dritten Rang am GP of Assen. Obwohl am Renntag die Sonne schien, konnte das Wasser, was während der Woche runterkam, nicht genügend abtrocknen. Die Piste veränderte sich dauernd, was den Fahrern viel Mühe bereitete.

Seewer gab alles was er hatte um den WM Titel noch am Leben zu erhalten! Demzufolge wird der WM Titel im letzten Rennen in Frankreich erst entschieden. Seewer ist aktuell 41 Punkte hinter Jonass und hat somit immer noch die Chance, Weltmeister zu werden.

Jeremy Seewer:

„Assen ist definitiv nicht meine Lieblingsstrecke und wie man es im Paddock hört, auch nicht von vielen anderen Fahrern. Aber ich bin sehr zufrieden mit einem Podiumsplatz, nachdem mein erster Lauf nicht so gut verlief. Mein Start war nicht gut und ich musste einige Fahrer überholen, was auf dieser Strecke nicht ganz einfach war. Im zweiten Lauf konnte ich aber das Blatt noch wenden und der Sieg war in Griffnähe. Ich musste vor Pauls Jonass ins Ziel kommen, um den Titel noch am Leben zu erhalten und das ist mir gut gelungen. Ich bin froh, dass noch eine kleine Chance besteht und das macht das letzte Rennen der Saison nochmals richtig spannend. Da will ich unbedingt gewinnen, um die Saison mit einem Hoch abschliessen zu können.“

Stefan Everts beschrieb seine Eindrücke so: Jeremy hat gute Arbeit im zweiten Lauf geleistet, nachdem er im ersten Lauf mit vielen Herausforderungen zu kämpfen hatte. Er pushte Jorge Prado bis zur Ziellinie und hätte fast den Lauf gewonnen.“

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